Secretariat ist der erste Secret-Manager, der für die Zusammenarbeit von Menschen und KI-Agenten gebaut wurde. Ein gemeinsamer Vault — API-Keys, Tokens, Zertifikate. Nie wieder Secrets im Chat, in Prompts oder im Terminal-History.
Du gibst einen Key an deinen KI-Assistenten weiter. Er speichert ihn im Prompt-Kontext. Nächste Woche taucht der Key in einem Export auf. Oder in einer Log-Datei. Vielleicht im Chat-Verlauf, den ein Prompt-Injection-Angriff ausliest.
sec get /deepseek/api-key?"
.env von Projekt A, die Config von Projekt B — Keys verteilt auf der ganzen Platte.
Secretariat ist ein Daemon auf deiner Maschine. Der Vault liegt lokal,
verschlüsselt mit AES-256-GCM. Sowohl du (via sec) als auch
dein KI-Assistent (via sec get im Terminal) greifen auf
denselben Secret-Store zu. Der Key verlässt den Vault
nie — nur du und dein Agent sehen ihn kurz im stdout.
sec get /openai/api-key im Terminal-Tool. Output flüchtig im RAM des Agenten.sec set /stripe/secret "sk_live_...". Ein Befehl, ein Vault.
Schlank, schnell, robust. Geschrieben in Rust. Keine Cloud, keine DB-Setups.
Einfach brew install secretariat und los.
sec get /key im Terminal-Tool — das Secret erscheint nur im stdout, nie im Chat oder in Dateien.sec set, sec get, sec list — alles aus dem Terminal. Daemon läuft im Hintergrund, startet via LaunchAgent automatisch.--password Flag oder SECRETARIAT_INIT_PASSWORD Env-Var für Non-Interactive-Betrieb.secd) + CLI (sec) in einem Build.macOS? brew install secretariat — dann los:
brew install moinsen-dev/tap/secretariat oder cargo build --releasesec init --password "dein-passwort" — legt verschlüsselten Vault an. Headless-fähig.brew services start secretariat — läuft automatisch ab jetzt.sec set /deepseek/api-key sk-... — und sec get von Mensch & KI nutzbar.Keine Cloud. Keine Prompts mit Schlüsseln. Ein Vault für dich und deine Agenten.
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